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B 519 Beitrag verschoben

Höchster Kreisblatt

Erschienen am 17.12.08 im Höchster Kreisblatt
Von Ulrike Kleinekoenen

Kriftel/Hofheim. Viele Krifteler und sicher auch einige Hofheimer waren gestern Abend enttäuscht, als sie extra um 21.50 Uhr das ARD-Wirtschaftsmagazin «Plusminus» eingeschaltet hatten, jedoch vergeblich auf den Beitrag über die B 519 neu warteten. Kurzfristig hatte die Redaktion die Reportage aus der Sendung genommen. Sie musste Platz machen «für eine aktuelle Reportage über die Auswirkungen der Finanzkrise auf die Autobranche», erklärte Plusminus-Redaktionsleiter Joachim Bech gestern. Am 17. Februar (21.50 Uhr), wenn das Plusminus-Magazin wieder vom Südwestrundfunk in Stuttgart ausgestrahlt wird, soll der Beitrag gesendet werden. Bis dahin wird sich auch nichts an der Sachlage geändert haben.

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B 519 neu kommt ins Fernsehen

Höchster Kreisblatt

Erschienen am 12.12.08 im Höchster Kreisblatt
Von Ulrike Kleinekoenen

Kriftel/Hofheim. Die B 519 neu erfährt in der nächsten Woche bundesweite Bekanntheit. Das ARD-Wirtschaftsmagazin «Plusminus» befasst sich in seiner nächsten Sendung am kommenden Dienstag, 16. Dezember, von 21.50 Uhr an, mit der umstrittenen Umgehungsstraße. Dabei haben die Redakteure vor allem den Fokus auf die immensen Kosten des 4,2 Kilometer langen Straßenstücks gelegt, das mindestens 45 Millionen Euro verschlingen würde. Der Beitrag wird in der Programmvorschau deshalb auch mit dem Titel «Steuerverschwendung – Posse um Untertunnelung eines Fußballplatzes» angekündigt.

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Stadt Hofheim hat Wünsche für B 519

Höchster Kreisblatt

Erschienen am 07.11.08 im Höchster Kreisblatt
Von Barbara Schmidt

Hofheim. Die Stadt Hofheim hat eine umfangreiche Stellungnahme zur vorliegenden Planung für die B 519 neu zusammengetragen, die auch Kritikpunkte der Umgehungsgegner aufnimmt. Auf fünf Seiten wurden «Anregungen» zusammengetragen, von denen die Stadt meint, dass sie «in der Planung zu berücksichtigen sind». Das geschieht in unterschiedlicher Schärfe. Vom «sollte» über ein «ist zu gewährleisten» bis hin zum «muss» reichen die Formulierungen.

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4500 Bürger gegen die B 519

Frankfurter Rundschau

4500 Bürger gegen die B 519
Erschienen am 05.11.08 in der Frankfurter Rundschau, von BARBARA HELFRICH

Ein "Ja,aber" zur B 519 kommt aus dem Kreistag. Die Mehrheit der Abgeordneten hat am Montagabend grundsätzlich für den Bau der umstrittenen Umgehungsstraße gestimmt. Sie fordert jedoch, dass die Planer die "Nachteile" für die Gemeinde Kriftel "reduzieren". Nachgebessert werden soll demnach unter anderem beim Lärmschutz in Marxheim und an der Untertunnelung des Krifteler Sportplatzes.

Kriftels Bürgermeister Christian Seitz (CDU) sagte im Kreistag, 4500 Hofheimer und Krifteler hätten beim Regierungspräsidium Darmstadt Einwendungen gegen das Bauprojekt vorgebracht. Letzte Gelegenheit dazu hatten Bürger am Dienstag.

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B 519: Dicke Panne im Rathaus

Die geplante B 519 in der Animation - hier auf Höh

Jetzt könnte es sein, dass die Pläne nach einem Fehler im Rathaus noch einmal offengelgt werden müssen.

Erschienen am 31.10.08 im Höchster Kreisblatt
Von Ulrike Kleinekoenen

Kriftel/Hofheim. Der Stadt Hofheim ist offensichtlich ein ganz dicker Lapsus bei der Offenlegung der Pläne für die geplante B 519 neu unterlaufen, der sicherlich noch ein juristisches Nachspiel haben wird. Mit der Begründung, «die Einwendungsfrist ist bereits abgelaufen», schickte am Montagmittag eine Mitarbeiterin des Bürgerbüros am Chinonplatz eine Hofheimerin wieder nach Hause, die ihre Beschwerde gegen die umstrittene Bundesstraße abgeben wollte. Dabei war es in der Kreisstadt bekanntlich bis Dienstag, 28. Oktober, möglich, seine schriftliche Eingabe für oder gegen das Projekt loszuwerden. Entsetzt, dass sie ihr Schreiben nicht loswurde, ist die Hofheimerin im Krifteler Rathaus vorstellig geworden. Dort hat die Oberamtsrätin Karin Kamer den Empfang des Briefes bestätigt, den sie tags drauf mit 300 Einwendungen aus der Kreisstadt persönlich zum Regierungspräsidium nach Darmstadt brachte.

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B 519 neu: Plötzlich ist das Center weg

Höchster Kreisblatt

Erschienen am 30.10.08 im Höchster Kreisblatt
Von Hanspeter Otto

Hofheim. Die «Linke» hat es zutage gefördert: Bei einer Veranstaltung zur B 519 neu ihrer Partei präsentierten sie die Information, das in der Verkehrsmengenberechnung für das Jahr 2020 das Chinonplatzcenter gar nicht enthalten ist. Dabei wird das Fachmarktcenter bald den meisten Verkehr in der Innenstadt produzieren. Schätzungen, die sich auf alte Planungen beziehen, gehen von 3000 bis 6000 Autos aus. Weniger dürften es in der Zwischenzeit kaum geworden sein. Planungsdezernent Wolfgang Winckler (SPD), der ausdrücklich als «Privatperson» bei der Linken referierte, habe erklärt, dass das ausschließlich Sache des Amtes für Straßen- und Verkehrswesen (ASV) sei und er das, so die Linke, nicht weiter kommentieren wolle. Die Linke wörtlich weiter: «Das ASV Wiesbaden jedoch widerspricht entschieden.» Das Chinonplatz-Center sei bei den Abstimmungsgesprächen auf ausdrücklichen Wunsch der Stadt Hofheim nicht in die Liste der geplanten Projekte aufgenommen worden, was damals bei den Wiesbadener Verkehrsplanern zu beträchtlicher Verwunderung führte.» Die Linke stellt nun natürlich die Frage, warum die Stadt entweder beim ASV nicht protestiert habe wegen der falschen Berechnungen oder aber warum sie die Verkehrsplaner dazu veranlasst hätten, mit bewusst falschen Zahlen in die Planfeststellung zu gehen.

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Schirrmacher kritisiert Hofheims starrer Haltung

Höchster Kreisblatt

Erschienen am 30.10.08 im Höchster Kreisblatt
Von Ulrike Kleinekoenen

Kriftel. Mehr als 5000 Bürger aus Hofheim und Kriftel haben bis gestern Abend ihre Einwendung zu den offengelegten Plänen zur B 519 neu abgegeben. In den meisten Briefen, die Bürgermeister Christian Seitz und der Erste Beigeordnete Franz Jirasek heute dem Darmstädter Regierungspräsidenten Gerold Dieke (SPD) persönlich übergeben, werden dessen Mitarbeiter die Bedenken und Beschwerden gegen die umstrittene Straße finden. Aus Kriftel, wo die Bürgerinitiative mit mehr als 1000 Mitgliedern inzwischen einer der größten Vereine ist, wird wohl kaum jemand etwas Positives über die Straße zu Papier gebracht haben.

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50 Seiten Schelte für die Straßenplaner

Höchster Kreisblatt

Erschienen am 30.10.08 im Höchster Kreisblatt
Von Ulrike Kleinekoenen

Kriftel. Mehr als 5000 Bürger aus Hofheim und Kriftel haben bis gestern Abend ihre Einwendung zu den offengelegten Plänen zur B 519 neu abgegeben. In den meisten Briefen, die Bürgermeister Christian Seitz und der Erste Beigeordnete Franz Jirasek heute dem Darmstädter Regierungspräsidenten Gerold Dieke (SPD) persönlich übergeben, werden dessen Mitarbeiter die Bedenken und Beschwerden gegen die umstrittene Straße finden. Aus Kriftel, wo die Bürgerinitiative mit mehr als 1000 Mitgliedern inzwischen einer der größten Vereine ist, wird wohl kaum jemand etwas Positives über die Straße zu Papier gebracht haben.

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Noch knallt kein Sektkorken

Krifteler Sportplätze an der Hofheimer Straße soll

Doch die Pläne der Hofheimer Umgehung sind durch Rot-Grün in Wiesbaden mehr dennn je gefährdet.

Erschienen am 28.10.08 im Höchster Kreisblatt
Von Ulrike Kleinekoenen

Hofheim. Das sei «eine richtig gute Nachricht». Der Vorsitzende der Krifteler Bürgerinitiative (BI) gegen die B 519 neu, Norbert Eigenstetter, macht aus seiner Freude kein Geheimnis, dass SPD und Grüne den Bau der B 519 neu kippen wollen, wenn sie in Hessen die Regierungsverantwortung übernehmen (das HK berichtete).


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Verzicht auf Neubau der B 519

Frankfurter Rundschau

SPD gegen SPD
Erschienen am 27.10.08 in der Frankfurter Rundschau, von Andrea Rost

Kriftel/Hofheim. In intensiven Gesprächen hatten die Hofheimer und Krifteler Grünen ihre Landtagsabgeordneten vor den Koalitionsverhandlungen auf das Thema B 519 neu eingeschworen. Offenbar mit Erfolg. Der Verzicht auf den Ausbau der umstrittenen Umgehungsstraße zwischen Hofheim und Kriftel war an die Zustimmung der Grünen zum Bau der A 44 zwischen Kassel und Eisenach geknüpft und wurde damit ausgesprochen hochrangig verhandelt.

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Rot-Grün streicht die B 519

Höchster Kreisblatt

Erschienen am 27.10.08 im Höchster Kreisblatt
Von Karl-Josef Schmidt

Hofheim. Hessens SPD und Grüne haben sich in ihrem Koalitionspapier darauf geeinigt, die umstrittene Hofheimer Umgehungsstraße B 519 neu zu kippen. Eine von Andrea Ypsilanti und Tarek Al-Wazir geführte Landesregierung würde dieses Straßenbauprojekt nicht weiter verfolgen und dafür sorgen, dass es umgehend aus dem Bundesverkehrswegeplan gestrichen wird. Heißt: Es fließt kein Cent für die 44 Millionen Euro teure Trasse. Noch genießt die Finanzierung der B 519 neu in Berlin oberste Priorität.

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B 519 neu: CDU Hofheim für Korrekturen

Höchster Kreisblatt

Erschienen am 24.10.08 im Höchster Kreisblatt

Hofheim. Der Bau der B 519 neu ist und bleibt ein Dauerbrenner in der Hofheimer Kommunalpolitik und eine beinahe unendliche Fehde mit der Nachbargemeinde Kriftel. Während die Hofheimer seit vier Jahrzehnten für die Umgehung kämpfen, sträuben sich die Krifteler nicht minder lange dagegen. Die Hofheimer CDU schreibt nun die Geschichte mit einer Erklärung ihres Vorsitzenden Frank Härder fort.

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Sowie die
Stellungnahme des SV07 [95 KB] zu den Vorschlägen der CDU Hofheim!

Tunnel reif fürs Schwarzbuch?

Tunnelzufahrt am Sportplatz Hofheimer Str.

gemäß Planungen zur B519neu

Erschienen am 24.10.08 im Höchster Kreisblatt
von Ulrike Kleinekoenen

Kriftel/Hofheim. Die B 519 neu hätte, wenn sie gebaut würde, gute Chancen für einen Eintrag ins Schwarzbuch des Bundes für Steuerzahler (BdSt), wo jedes Jahr die spektakulärsten Fälle von Steuergeldverschwendung aufgelistet werden. Matthias Warneke, Leiter der Abteilung Haushalts- und Finanzpolitik des BdSt in Berlin, ist dem Hinweis der Krifteler Bürgerinitiative gegen die B 519 gefolgt und hat sich eingehend mit der Ortsumgehung beschäftigt. Gerade der Tunnel habe ein «potenzielles Schwarzbuchpotenzial» hat Warneke Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee in einem Schreiben mitgeteilt, dessen Ministerium den Bau der Bundesstraße in Auftrag gegeben hat. Da die 118 Meter lange Röhre wohl den dicksten Brocken in der Kalkulation ausmacht, möchte der Steuerzahlerbund wissen, ob sich die Kosten für den Tunnel «separat beziffern» lassen und ob die Summe von zwölf Millionen Euro zu hoch gegriffen wäre.

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Durchgangsverkehr explodiert

Dr. Klaus Haldenwang

Erschienen am 18.10.08 im Höchster Kreisblatt
von Ulrike Kleinekoenen

Kriftel. Auf der Bürgerversammlung Ende September hatte der Anwalt der Gemeinde, Dr. Klaus Haldenwang, die Pläne für die B 519 neu als schlampig gerüffelt. In puncto Lärm sind dem Juristen ebenfalls Ungereimtheiten aufgefallen.

Die 100 Anlieger der Trasse, die am Donnerstag der Einladung der Gemeinde und der Bürgerinitiative zu einem Informationsabend ins Rathaus gefolgt waren, staunten nicht schlecht, was ihnen offenbart wurde. Nach Ansicht Haldenwangs wird es durch die Straße wesentlich lauter als in den Plänen dargelegt. Der Jurist zweifelt das Ergebnis der schalltechnischen Untersuchung an, wonach die Lärmgrenzwerte nicht überschritten werden. Die Verkehrsbelastung werde «deutlich unterschätzt», was Haldenwang auf eine nicht hinreichend repräsentative Verkehrszählung zurückführt, die er methodisch als nicht korrekt bezeichnet. Auch der zu erwartende Schwerverkehr ist «bei weitem zu niedrig angesetzt». Die Lkw-Belastung der alten Trasse auf die neue zu übertragen, sei nicht zulässig.

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100 Eigentümern droht Enteignung

Siegfried Fleischer

Sein Acker, der unmittelbar ans Wallauer Gewerbegebiet grenzt, soll ökologische Ausgleichsfläche für die B 519 neu werden. Foto: fz

Erschienen am 22.10.08 im Höchster Kreisblatt
von Ulrike Kleinekoenen

Kriftel/Hofheim. Wie teuer wird die B 519 neu wirklich? Die stellvertretende Chefin des Wiesbadener Amtes für Straßen und Verkehrswesen (ASV), Uta Etienne, hatte bei der Vorstellung der Pläne im März die Kosten mit 34 Millionen Euro beziffert. In den nun offengelegten Plänen ist diese Zahl auf 44,8 Millionen Euro nach oben korrigiert worden. Doch selbst diese Summe werde nicht ausreichen, ist der Anwalt der Gemeinde Kriftel, Dr. Klaus Haldenwang, überzeugt.

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Leben im Hochhaus wird zum Horror

Ausblick auf die B519neu laut Planung

Erschienen am 18.10.08 im Höchster Kreisblatt
von Ulrike Kleinekoenen

Kriftel. Hans-Dieter Russ genießt die Abende im Sommer, wenn er mit seiner Frau Petra auf dem Balkon im sechsten Stock des Mehrfamilienhauses in der Königsberger Straße sitzt. Dann schweift ihr Blick hinüber zum Kapellenberg bis weit in den Taunus. Das Rauschen der Autos vom Schmelzweg und der Zeilsheimer Straße stört dabei kaum. Dies sei auch nichts gegen das, was die Anlieger der Königsberger Straße erwartet, wenn die B 519 neu knapp 100 Meter entfernt direkt vor ihrem Haus gebaut würde. Dann ist Schluss mit der Idylle. «Die Abende auf dem Balkon können wir vergessen», steht für Hans-Dieter Russ fest.

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Eltern: Millionen werden vergeudet

Protest trotz Ferien – das Thema B 519 ist einfach

Erschienen am 16.10.08 im Höchster Kreisblatt
von Ulrike Kleinekoenen

Kriftel/Hofheim. Sie kostet ein Heidengeld, macht den Schulweg für viele Kinder gefährlicher, die zudem um die Existenz ihrer Sportvereine fürchten müssen. Dies sind nur drei Argumente von vielen, die nach Ansicht des Elternbeirats der Lindenschule gegen die B 519 neu sprechen. Gemeinsam haben die Elternvertreter ihren Einwand gegen die Umgehungsstraße formuliert, den sie nun dem Darmstädter Regierungspräsidenten zukommen lassen. Gleichzeitig wollen sie möglichst viele Eltern der etwa 380 Lindenschüler motivieren, bis zum 4. November schriftlich darzulegen, was sie an der Straße stört.

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Krifteler kochen vor Wut...

Rote Karte für Umgehungsstraße

Bild Zeitung vom 15.10.08

Erschienen am 15.10.08 in der Bild-Zeitung
von Sönke Sculenburg

"Wer sowas plant, müsste therapiert werden", sagt Lutz Wagner (45) richtig wütend. Dabei ist er keiner, der schnell die Nerven verliert. Fußballfreunde kennen ih als sehr besonnenen Bundesliga-Schiedsrichter.

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B 519 kappt die Nordspange

Höchster Kreisblatt

Erschienen am 11.10.08 im Höchster Kreisblatt
von Ulrike Kleinekoenen

Kriftel/Hofheim. Seit über 30 Jahren wohnt Horst Svehla in der Höchster Straße im Norden Hofheims. Hier fühlt er sich wohl, doch «wenn es ganz schlimm kommt», könnte sich der 67-Jährige inzwischen sogar vorstellen «wegzuziehen». Das «Schreckgespenst», das Horst Svehla zu solchen Überlegungen veranlasst, ist die geplante B 519 neu. Der Hofheimer fürchtet nicht nur Lärm und Abgase durch die etwa 24 000 Fahrzeuge, die nach Schätzungen der Planer täglich in unmittelbarer Nähe an seiner Wohnung vorbeirauschen werden. Mehr Verkehr erwartet Horst Svehla auch wieder unmittelbar vor seiner Haustür. Denn die zahlreichen Autofahrer, die zum Finanzamt, zu den Autohäusern zu den Baumärkten wollen, und dafür seit zwei Jahren die Katharina-Kemmler-Straße nutzen, werden mit Fertigstellung der Umgehung wieder gezwungen sein, entweder über die Niederhofheimer Straße oder durch die Wohngebiete im Hofheimer Norden zu kurven.

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250 Krifteler haben ihre Bedenken formuliert

Höchster Kreisblatt

Erschienen am 10.10.08 im Höchster Kreisblatt
von Ulrike Kleinekoenen

Kriftel. Bei der Gemeinde Kriftel haben bislang 250 Bürger ihre Einwendung zur Planung der B 519 abgegeben. Nicht einzuschätzen ist, wie viele Briefe direkt an das Regierungspräsidium nach Darmstadt per Post geschickt wurden. Bürgermeister Christian Seitz ist jedoch zuversichtlich, dass die Zahl der Beschwerden bis Ende der Einwendungsfrist am 4. November noch erheblich steigen wird. Dennoch wiederholt der Rathauschef noch einmal seinen Appell, dass jeder, der die Bundesstraße verhindern möchte, jetzt seine Chance nutzen sollte, dies auch schriftlich zu fixieren. Wer nicht genau weiß, wie und welche Bedenken er vortragen kann, findet im Container vor dem Rathaus Mitarbeiter der Verwaltung und Mitglieder der Bürgerinitiative gegen die B 519 neu, die beim Aufsetzen der Einwendungen behilflich sind.

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Anwalt rügt «schlampige Pläne»

Höchster Kreisblatt

Erschienen am 01.10.08 im Höchster Kreisblatt
von Ulrike Kleinekoenen

Kriftel/Hofheim. Sie seien «zusammenhanglos», einige Passagen «undifferenziert zusammengewürfelt», «schlampig» erstellt und legten an einigen Stellen ein großes «Maß an Frechheit» an den Tag. Dies sind nur einige Schlagworte, mit denen der Rechtsanwalt der Gemeinde Kriftel, Dr. Klaus Haldenwang, am Montagabend in der gut besuchten Großen Schwarzbachhalle die derzeit offengelegten Pläne der B 519 neu abkanzelte. Der Jurist machte den Kriftelern Mut, dass der Kampf gegen dieses «Monster mit Sternchen» noch längst nicht verloren ist. Damit spielte der Anwalt auf die kleine Fußnote im Bundesverkehrswegeplan an, in der die Hofheimer Umgehung, die inzwischen schon knapp 45 Millionen Euro kosten soll, später zu einer Landstraße abgestuft werden soll. Dennoch genießt sie bis dato höchste Priorität.

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Main-Taunus-Schule fürchtet die B 519 neu

Höchster Kreisblatt

Erschienen am 25.09.08 im Höchster Kreisblatt
von Ulrike Kleinekoenen

Kriftel/Hofheim. Der Schulelternbeirat der Hofheimer Main-Taunus-Schule (MTS) hat am vergangenen Dienstagabend einstimmig ein Schreiben an den Darmstädter Regierungspräsidenten (RP) beschlossen, in dem alle Unterzeichner die Pläne der B 519 neu ablehnen. Die «geplante Trasse in der vorliegenden Form» sei für den Schulelternbeirat «nicht akzeptabel», heißt es in dem Papier, denn «die Belange der Schüler wurden in mehrfacher Hinsicht nicht berücksichtigt».

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Nur Umwege führen zur Schule

Höchster Kreisblatt

Erschienen am 20.09.08 im Höchster Kreisblatt
von Michael Ehrhardt

Kriftel/Hofheim. Die neu geplante B519 wird ein Problem für alle Schüler der Main-Taunus-Schule, die täglich die Hofheimer Straße befahren müssen um zur Schule zu gelangen. Außerdem können die Schüler den Sportplatz ein paar Monate lang während der Bauarbeiten nicht nutzen.

Beim Informationstag der Krifteler Bürgerinitiative gegen die Umgehung war auf einem Streckenplan zu sehen, wie die Einmündung in den Tunnel, der unter dem Sportplatz verlaufen wird, direkt auf die Hofheimer Straße gepflanzt werden soll. Die Schüler die zu Fuß oder auf dem Fahrrad kommen, müssen dann die wesentlich längere und gefährlichere Strecke auf einem schmalen Bürgersteig entlang der umgeleiteten Hofheimer Straße fahren, die an dem dort geplanten Kreisel über die Auffahrt zur B 519 führt.

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Seitz: Masse des Protests macht's

Höchster Kreisblatt

Erschienen am 19.09.08 im Höchster Kreisblatt
von Ulrike Kleinekoenen

Kriftel. Nächste Woche geht es los: Von Montag, 8 Uhr, an können alle interessierten Bürger einen Blick in die Pläne für die B 519 neu werfen. Und nicht nur das: Sie können dem Darmstädter Regierungspräsidenten schriftlich geben, warum sie den Bau der umstrittene Straße auf jeden Fall verhindern wollen oder warum sie für das Projekt sind.

Dass sie den Bau der Umgehungsstraße ablehnen, haben aber bereits knapp 3000 Krifteler mit ihrer Unterschrift kundgetan. Für sie gilt es, im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens den Protest auch aktenkundig zu machen. Bürgermeister Christian Seitz (CDU) und der Erste Beigeordnete Franz Jirasek zählen auf die Bürger, denn der Kampf gegen die B 519 neu «wird verdammt schwierig» und es braucht möglicherweise «einen langen Atem», so Seitz, der keinen Zweifel aufkommen lässt, dass die Gemeinde den Klageweg beschreiten wird, wenn der Planfeststellungsbeschluss anders ausfällt, als es sich Kriftel erhofft.

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B 519: Pläne liegen später aus

Höchster Kreisblatt

Erschienen am 04.09.08 im Höchster Kreisblatt
von Ulrike Kleinekoenen

Kriftel/Hofheim. Die Unterlagen für den Bau der B 519 neu werden in der Obstbaugemeinde nicht am 15. September, sondern erst eine Woche später, also am Montag, 22. September, ausgelegt. Diese Verschiebung hat Bürgermeister Christian Seitz (CDU) gestern Nachmittag in einem Telefongespräch mit dem Darmstädter Regierungspräsidenten (RP) Gerold Dieke erreicht. Dabei hatte der Rathauschef dem RP die «besondere Situation» geschildert, dass er die Bürger über das Verfahren und ihre Einwendungsmöglichkeiten gut informieren möchte. Nachdem die zwölf Aktenordner mit den zwei Plansätzen erst gestern Mittag im Rathaus eingetroffen sind, wäre dafür nach dem zunächst anvisierten Termin nur anderthalb Wochen Zeit geblieben. Der RP gab sich einsichtig gegenüber den Argumenten aus der kleinen Vordertaunusgemeinde und stimmte der Terminverschiebung zu. Zuvor hatte sich Dieke allerdings noch in seinem Haus rückversichert, ob es rechtlich in Ordnung ist, dass es in den beiden beteiligten Kommunen Kriftel und Hofheim unterschiedliche Offenlegungstermine gibt. Wie Stadtrat Wolfgang Winckler gestern noch einmal bestätigte, bleibt es in Hofheim dabei, dass dort vom 15. September bis 14. Oktober die Akten einzusehen sind. «Uns langt die Zeit, wir legen ja öfter Pläne aus», so Winckler.

In Kriftel werden die Unterlagen vier Wochen vom 22. September bis 21. Oktober offengelegt, daran schließt sich bis zum 4. November die zweiwöchige Einspruchsfrist an, in der die Bürger noch Gelegenheit haben, ihre Beschwerden vorzubringen.

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Seitz sauer: Abenteuerliche Eile

Höchster Kreisblatt

Erschienen am 03.09.08 im Höchster Kreisblatt
von Ulrike Kleinekoenen

Kriftel/Hofheim. Das Darmstädter Regierungspräsidium (RP) hat das Planfeststellungsverfahren für die B 519 neu eingeleitet. Vom 15. September bis 14. Oktober sollen die Unterlagen im Hofheimer und Krifteler Rathaus «während der üblichen Dienststunden» ausgelegt werden, teilte das RP gestern in einer Pressenotiz mit.

Obwohl die Eröffnung des Verfahrens keineswegs unerwartet kommt, ist Kriftels Bürgermeister Christian Seitz dennoch «empört» über die Art und Weise, welche Eile die Behörde nun an den Tag legt. Immerhin hatte Seitz gehofft, dass nach Zugang der Unterlagen der Verwaltung und den Juristen etwa drei Wochen Zeit bleiben, damit aus den Plänen die Knackpunkte herausgefiltert werden können, um den Bürgern ihre Einwendungen zu erleichtern. Diese Terminierung nennt Seitz «recht abenteuerlich», dem sich nicht erschließt, dass der Startschuss für das Verfahren dieser Straße, über die seit mehr als 40 Jahren heftig diskutiert wird, so übers Knie gebrochen wird, und der vom Gesetzgeber eingeräumte Zeitraum bis zur Offenlegung «derartig verkürzt wird». Bis zum späten Nachmittag waren die Akten gestern noch nicht in der Obstbaugemeinde eingetroffen. Deshalb will Seitz heute mit dem RP Kontakt aufnehmen mit dem Ziel, die Auslegung um eine Woche auf den 22. September zu verschieben.

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Vom A 66-Ausbau bis zum Tunnel

Höchster Kreisblatt

Die fünf Alternativen der Krifteler

Erschienen am 25.08.08 im Höchster Kreisblatt
von Ulrike Kleinekoenen

Kriftel/Hofheim. Die Krifteler BI gegen die 519 neu hat gestern fünf Gründe und Alternativen dargelegt, die die geplante Umgehungsstraße ihrer Meinung nach überflüssig machen. Diese seien vor allem «bürgerfreundlicher, umweltverträglicher und kostengünstiger».

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1180 Gegner der B 519 sind registriert

Höchster Kreisblatt



Erschienen am 21.08.08 im Höchster Kreisblatt
von Ulrike Kleinekoenen

Kriftel/Hofheim. Die beiden Bürgerinitiativen gegen die B 519 neu bekommen immer mehr Zulauf. In Kriftel sind seit Ende Mai 850 Gegner der geplanten Bundesstraße dem Verein B 519 neu beigetreten. Und auch in Hofheim wächst der Widerstand. Nachdem die Hofheimer BI 519 am vergangenen Wochenende an einem Infostand in der Innenstadt ihre Argumente gegen die Umgehung dargelegt hat, für die in Kürze das Planfeststellungsverfahren eröffnet werden soll, unterschrieben etwa 30 Bürger ihren Aufnahmeantrag, «so dass wir inzwischen über 330 Mitglieder haben», berichtet die Vorsitzende Dr. Ariane Tüchelmann...

Die Bürgerinitiativen wollen demnächst auch die Bundestagsabgeordneten in Berlin über das umstrittene Straßenbauprojekt informieren, das mindestens 35 Millionen Euro kosten wird. Vor allem die Mitglieder des Verkehrsausschusses, die dem Verbleib der Straße im Bundesverkehrswegeplan zugestimmt haben, «sollen vielleicht noch einmal darüber nachdenken, ob das Geld wirklich so gut angelegt ist», sagt BI-Pressesprecher Alexander Feist.

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Erstmal buddeln die Archäologen

Höchster Kreisblatt

Erschienen am 09.08.08 im Höchster Kreisblatt
von Ulrike Kleinekoenen

Kriftel/Hofheim. Anfang des Jahres haben Fachleute mit hochsensiblen Messgeräten im Auftrag des Wiesbadener Amtes für Straßen- und Verkehrswesen (ASV) auf der Trasse der geplanten B 519 neu geomagnetische Bodenuntersuchungen vorgenommen. Dass sie dabei geschichtsträchtiges Material orten würden, daran gab es kaum Zweifel. Auf dem Hochfeld existierte um 40 n. Chr. ein römisches Erdlager für 500 Legionäre, neben dem 40 Jahre später ein Steinkastell erbaut wurde. Was Kriftels Gemeindearchivar Wilfried Krementz schon vermutet hatte, bestätigte gestern Dr. Udo Recker vom Hessischen Landesamt für Denkmalpflege auf Anfrage: Nicht nur das Hochfeld hat historischen Boden, sondern die «gesamte Trasse liegt voll» mit archäologisch relevanten Funden, überwiegend wahrscheinlich aus der römischen Zeitepoche.

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2000 besorgte Bürger

Höchster Kreisblatt

Erschienen am 14.07.08 im Höchster Kreisblatt
von Ulrike Kleinekoenen

Kriftel/Hofheim. Etwa 1000 Krifteler und nach Einschätzung der Veranstalter ebenso viele Hofheimer sind gestern Nachmittag durch das Hofheimer Hochfeld marschiert. Aufgeteilt auf mehrere Gruppen erhielten sie unter der Führung von Kriftels Ehrenbürgermeister Paul Dünte und dem 2. Vorsitzenden der Krifteler Bürgerinitiative B 519 neu, Lutz Wagner, einen Eindruck davon, wie sich die Bundesstraße in die Landschaft legen würde.

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Kriftels Kleingarten-Paradies ist in Gefahr

Bodo Knopf

Der Vorsitzende der Krifteler Kleingärtner, Bodo Knopf, fürchtet den Lärm, falls die Umgehung tatsächlich gebaut würde.

Erschienen im Höchster Kreisblatt, vom 14.07.2008
Von Ulrike Kleinekoenen

Eine «einzige Katastrophe» wäre die B 519 neu für den Krifteler Kleingartenverein, sagte der Vorsitzende Bodo Knopf gestern. In 50 Meter Entfernung würde die Trasse der umstrittenen Umgehung an dem Gelände des Vereins vorbeiführen, der dann wohl nicht mehr «Auf der Hohlmauer», sondern richtiger «An der B 519» heißen müsste, wie der Vorsitzende ironisch anmerkte. Doch dem Vereinschef wird es Angst und Bange, wenn er daran denkt, dass die Bundesstraße, für die in wenigen Wochen das Planfeststellungsverfahren beginnen soll, tatsächlich mal gebaut werden sollte. Dann würde der Freizeitwert der Anlage «gegen null gehen», schaut Knopf düster in die Zukunft. Dort, wo die Straße dicht an die Kleingärten heranreicht – direkt betroffen wären zwei Drittel der Parzellen –, ist die Fahrbahn zwar etwas tiefer gelegt.

Da dort nach den derzeitigen Plänen jedoch keine Lärmschutzwände vorgesehen sind, würde es in den Gärten richtig laut werden. Die Idylle würde vor allem durch bremsende und anfahrende Autos und Lastwagen gestört, denn auf dem 4,8 Kilometer langen Straßenstück zwischen dem Ausgangspunkt am südlichen Ortsrand von Marxheim bis zum Hofheimer Norden sind insgesamt sieben Ampeln vorgesehen. Hinzu kommen die Abgase, die so manchem Kleingärtner die Lust an seiner grünen Oase verderben würden. Der Vereinschef fürchtet deshalb das «Aus» der Kleingartenanlage und wirft den Verkehrsplanern vor, dass sie «echte Alternativen wie die Stromspange entlang der Umspannanlage im Läusgrund gar nicht geprüft haben».

Auf dem knapp 20 000 Quadratmeter großen Gelände des Kleingartenvereins, der 1980 begründet wurde, sind derzeit alle 57 Parzellen vergeben. Und auf der langen Warteliste stehen 22 Namen, davon viele von Familien mit Kindern.

Den kompletten Beitrag finden Sie hier auf der Website des Höchster Kreisblatt.

Reportage Hessenschau vom 14.07.08

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13. Juli 2008, Trassenbegehung B519neu im Hochfeld

Trassenführung B519neu

Verlauf der neuen Trasse B519neu im Hochfeld, in Nachbarschaft des Kleingartenvereins Kriftel.

Am Sonntag, den 13. Juli 2008, von 14-17 Uhr, findet im Hochfeld Kriftel, eine Begehung des geplanten Verlaufs der B519neu statt. Unter fachkundiger Führung können die interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürger auch in den benachbarten Räumlichkeiten des Kleingartenvereins Kriftel die aktuellen Pläne einsehen und den kompletten Straßenverlauf in einer 3D-Animation live anschauen.

Für Erfrischungen und das leibliche Wohl ist vorgesorgt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Todesstoß für den SV 07

Norbert Eigenstetter, Chef der Krifteler Fußballer

Er hält nichts von den B 519-Plänen. Die kämen einer ewigen Platzsperre gleich. Foto: Franz Schmidt

Die Krifteler Fußballer fürchten die geplante Hofheimer Umgehungsstraße
Erschienen im Höchster Kreisblatt, vom 05.07.2008
Von Ulrike Kleinekoenen

Kriftel/Hofheim. Kopfschüttelnd steht Norbert Eigenstetter vor den grauen Betonstufen, die hinaufführen auf den Rasenplatz der Sportanlage an der Hofheimer Straße. Dass an dieser Stelle die neun Meter breite B 519 in den Boden tauchen und den gesamten Platz untertunneln soll, geht für den Vorsitzenden des SV 07 „über den vernünftigen Menschenverstand hinaus“. Seinem Vorstandskollegen Werner Mitternacht fehlt ebenso die Vorstellungskraft, wie sich dieses „Straßenmonstrum“ in das Gelände graben wird, auch wenn dreidimensionale Animationen schon versuchen, den Bürgern eine Ahnung von diesem Szenario zu vermitteln. Nur über eins sind sich Eigenstetter und Mitternacht im Klaren: „Die B 519, wenn sie denn tatsächlich gebaut wird, ist der Todesstoß für den Fußballverein“.

Den kompletten Beitrag finden Sie hier auf der Website des Höchster Kreisblatt.

B 519 – Verfahren im August

Höchster Kreisblatt

Erschienen am 14.06.08 im Höchster Kreisblatt
von Ulrike Kleinekoenen

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Bürger Hofheims wacht auf!

Gründung BI B519 Hofheim

"Viele Hofheimer seien sich wohl noch gar nicht im Klaren, was auf sie zukomme", so die Worte eines Krifteler Bürgers, der 100 Meter von der geplanten B519 neu wohnt. Diese Worte machen nachdenklich.

Kommen Sie zur Gründungsversammlung der Bürgerinitative Hofheim gegen die B519 neu am 6. Mai 2008, um 20 Uhr in den "Drehpunkt" in die Chattenstr. 40a

Weitere Infos finden Sie in diesem Flugblatt [91 KB] zur Gründungsveranstaltung.

B519 Gegner: Der Kampf beginnt

Höchster Kreisblatt

Erschienen am 06.06.08 im Höchster Kreisblatt
von Ulrike Kleinekoenen

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Warum die Römer den Bau der B519 verzögern

Höchster Kreisblatt

Erschienen am 28.05.08 im Höchster Kreisblatt

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Leserbrief von OV Elli Wagner

Höchster Kreisblatt

Erschienen am 10.05.08 in der Höchster Kreisblatt
von Elli Wagner (CDU), Ortsvorsteherin Hofheim-Nord

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Kampf gegen ein ''Idiotenprojekt''

Höchster Kreisblatt

Erschienen am 10.05.08 im Höchster Kreisblatt
von Ulrike Kleinekoenen

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Der Widerstand bekommt ein Gesicht

Höchster Kreisblatt

Erschienen am 07.05.08 im Höchster Kreisblatt
von Ulrike Kleinekoenen

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Die B519 neu ist überflüssig

Höchster Kreisblatt

Erschienen am 17.05.08 in der Höchster Kreisblatt
von Michael J. Kahlert, Kriftel

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B 519 – ein Fall fürs Verfassungsgericht?

Höchster Kreisblatt

Erschienen am 16.05.08 im Höchster Kreisblatt
von Ulrike Kleinekoenen

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Tennis im Abgas-Dunst

Höchster Kreisblatt

Erschienen am 14.05.08 im Höchster Kreisblatt
von Ulrike Kleinekoenen

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